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Landwirtschaft auf dem Hofgut Richerode heißt Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Die Hühner haben ebenso Auslauf im Garten hinter ihrem Stall wie die Schweine, die Gänse werden wie früher auf dem Feld gehütet und die Kartoffeln wachsen mit natürlichem Dünger und kommen ohne synthetische Spritzmittel aus. Im Oktober wird tradtitionell Erntedank gefeiert. Auch in diesem Jahr wieder nahm der ADFC Schwalmstadt die Einladung an und fuhr mit dem Rad zur Feier.

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In der biologischen Landwirtschaft fallen auch heute noch viele Tätigkeiten an, die nicht mit Maschinen erledigt werden können. Wie früher muss man selbst Hand anlegen. Dies sind ideale Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden auf dem zur Hephata Diakonie gehörenden Bioland-Hofgut, Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder mit Lernschwierigkeiten. Die Ergebnisse der Arbeit konnten die Tourteilnehmer vor Ort genießen: Steaks und Würstchen, Kartoffelpuffer und Eier mit und ohne Speck, frisch gepressten Apfelsaft – und alles in Bioqualität. Das hatten sich alle nach der Fahrt von Treysa über Rommershausen, Frankenhain und Sebbeterode durch den Wald auf den nach dem Regen vom Vortag stellenweise tiefen Wegen auch verdient.

Wer wollte, konnte am Gottesdienst teilnehmen oder Gerd dem Gaukler bei seinen verblüffenden Zaubereien zuschauen, auch die Marktstände boten interessante Produkte aus den Hephata-Werkstätten. Gemütlich ging es beim Kaffeetrinken zu, bei dem auch selbstgebackene Kuchen auf dem Kuchenbuffet standen.

Auf der Rückfahrt hatte die Töpferei Burberg in Hundshausen ihre Türen geöffnet und man konnte einen Blick in den Ausstellungsraum und die Werkstatt mit den Töpferscheiben und den Brennöfen werfen. Schließlich lag noch der Kohlenmeiler am Diebelsborn auf dem Weg, der noch heute in Betrieb ist. Spannend waren die Einblicke in die beiden traditionellen Handwerksformen allemal.

 

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