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Bei idealem Radelwetter fanden sich vier ADFC-Aktive der Ortsgruppe Schwalmstadt am Bahnhof Treysa ein, um den Zug nach Kirchhain zu nehmen. Die Stellplätze im Regional-Express waren gut mit voll bepackten Tourenrädern ausgelastet. In Kirchhain wartete bereits ein Gast (aus Wabern), der schon einen früheren Zug genommen hatte.

Dadurch, dass ein Großteil der Strecke durch Waldgebiet verlief, waren die Temperaturen sehr angenehm. Nur im offenen Gelände wurde es ein wenig warm. Vom Aussichtsturm in Burgholz hatte man eine phantastische Aussicht. Nur die ganz weit entfernten Mittelgebirge, wie die Rhön, waren im Dunst lediglich mit dem Fernglas auszumachen.

Mountainbiker machen Pause im Wald

Pause im Wald südlich von Burgholz

In Frankenhain entschied sich die Gruppe spontan zu einer Routenänderung: Statt direkt den Frankenhainer Weg nach Treysa zu nehmen, rollten die Teilnehmer zur Baustelle der Katzenbachtalbrücke (A 49) hinunter und radelten von dort aus über Rommershausen, den Bahnhofsweg, die Baus, das Parkwäldchen, an der Bleichwiese vorbei, durch die Wagnergasse zum unteren Ende der Bahnhofstraße. Dort ließen sie die Tour bei Kaffee, Kuchen und Eiscreme gemütlich ausklingen. Alle Teilnehmer bedankten sich beim Tourenleiter für die abwechslungsreiche Route, die sie an viele reizvolle, für sie vorher unbekannte Orte geführt hatte.

Rotor eines Windrads Fuß eines Windrads

Windkraftanlage südlich von Burgholz mit 117 Meter Nabenhöhe

Der Gast aus Wabern entschied sich spontan, die Rückreise doch nicht mit der Bahn, sondern mit dem Rad zurückzulegen. Zunächst noch vom Tourenleiter bis Allendorf an der Landsburg geführt, setzte er dann seine Fahrt alleine auf dem Schwalm-Radweg fort. Zuhause angekommen, dürfte er mehr als 80 km auf dem Tacho gehabt haben. Eine tolle Leistung mit immerhin 63 Jahren!

 

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