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Mütter und Väter mit Kindern im Anhänger, Eltern und Kinder auf dem Mountainbike, Ehepaare auf dem Tandem, Kinder auf dem Kettcar oder auf der Eisenbahn-Draisine, Bürgermeister auf Pedelecs: Beim Radspaß waren viele Menschen mit allem unterwegs, was sich mit Muskelkraft auf Rädern bewegen lässt. Die meisten Teilnehmenden waren zufrieden, es gab aber auch ein paar enttäuschte Gesichter.

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Nach der verregneten Veranstaltung im Vorjahr gab es diesmal ideales Radfahrwetter mit blauem Himmel und angenehmen Temperaturen. Auch im Rahmenprogramm wurde einiges geboten. Das Museumsfest in Holzburg begeisterte ebenso wie die sportlichen Aktionen und der Auftritt der Trachtengruppe in Loshausen – dazu konnte man den Störchen bei ihrem Brutgeschäft zusehen, bei denen ein Paar freundlicherweise direkt neben dem Radweg ihren Horst bezogen hat.

Nach dem Festungsjubiläum in Ziegenhain am vergangenen Wochenende, bei dem ein wirklich opulentes Programm auf die Beine gestellt worden war, das selbst bei regnerischem Wetter Tausende begeisterte, wirkte das Ambiente auf dem Paradeplatz eher bescheiden. Fairerweise muss gesagt werden, dass man sicher nicht jede Woche ein so großes Event auf die Beine stellen kann. vor allem, wenn dieses vom Engagement vieler Ehrenamtlicher getragen wird. Das Serviceangebot von Fischi's Bikebox für Fahrräder wurde ebenso stark nachgefragt wie das Serviceangebot für müde Beine der Massagepraxis Werner. Auch die Stände waren gut frequentiert. Der Radfahrgottesdienst war gut besucht, der Anteil aktiver Radfahrer/innen hielt sich allerdings in Grenzen.

Der Einladung in die Stempelstation im Leimsfelder Schützenhaus waren sehr viele Besucher/innen gefolgt, vor allem die Kinder fanden auf der Minigolfbahn, dem Teich, am Tischkicker und bei den Kettcars eine Menge von Angeboten. Dagegen wirkten die Radler/innen etwas verloren, die an der Stempelstation am Silbersee ankamen. Querbeat mit ihrem künstlerisch überzeugendem Auftritt im Zelt hätten sicher mehr Zuschauer verdient gehabt. Diese hielten sich vor allem am Silberseebob und an anderen Orten rund um den See auf.

Der historische Wernwiger Bahnhof bot die perfekte Kulisse für die Begegnung mit der Eisenbahnergeschichte der Kanonenbahn. Bei manchem reichte die Kondition auch noch, die pedalbetriebene Draisine in Bewegung zu setzen. Das Angebot von selbstgebackenem Kuchen und frisch aufgebrühten Kaffee bot den Anlass, dass viele Gäste eine Pause im Zelt machten.

Ebenso spannend war das Angebot in der Homberger Altstadt und an der Stempelstation beim Fahrradladen Rothauge. Hier gab es vor allem Aktionen für Kinder: Ein Fahrradturnier veranstaltet vom Motorsportclub Homberg, Kettcar- und Kartfahrten, Hüpfburg sowie einen Reparaturservice für Liegengebliebene der Tour und die Möglichkeit, Testfahrten mit E-Bikes zu absolvieren. Das attraktive Angebot hätte mehr Zuspruch verdient, die Zahl der Besucherinnen blieb hier hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück.

Alles in allem hat die Entscheidung, den Radspaß abwechselnd auf dem Bahnradweg Rotkäppchenland und dem Schwalm-Radweg sowie dem Schwalm-Efze-Radweg auszutragen, viele Radfahrer/innen, vor allem auch Kinder, in Bewegung gebracht. Die Teilnehmerzahlen auf den letztgenannten Wegen wären mit der starken Konkurrenz des Bahnradwegs sicher nicht so hoch gewesen. Für die Zukunft ist frühzeitig klar, wo der Radspaß verläuft, und es steht zu erwarten, dass die nicht zuletzt vom Engagement vieler Ehrenamtlicher getragene Veranstaltung weiterhin zu den jährlichen Highlights in der Region gehören wird.

 

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