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Fährt man neuerdings über die Radwege-Kreuzung Rotkäppchenradweg bei Firma Freudenberg, Ortsausgang Treysa, kann man eine Umrisszeichnung eines Menschen, vermutlich eines Radlers, erkennen, der in einer Blutlache liegt.

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Die Gefährlichkeit der Kreuzung ist offenbar immer noch nicht behoben. Meterhohe Büsche versperren die Sicht, Autofahrer mit Gewohnheitsrecht preschen mit Vollgas über den Radweg, obwohl ein „Vorfahrt achten“-Schild sie darauf hinweist, dass Radler kreuzen könnten.

Seit Eröffnung des Radweges wurde bereits von vielen Seiten darauf hingewiesen, dass die Vorfahrtsregelung für Radler deutlicher hervorgehoben werden muss, zum Beispiel durch Schwellen, farbliche Kennzeichnung oder Zusatzschilder. Immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen. Bisher ist zum Glück kein großes Unglück geschehen. Oder doch?

Offenbar hat ein unbekannter Künstler, der vielleicht auch schon die oben beschilderte Situation erlebt und überlebt hat, gerade noch einmal mit dem Leben davon gekommen ist, ein Zeichen setzen wollen. Um ein Haar hätte er, vielleicht mausetot, so da gelegen?

Zum Glück scheint es sich nur um ein Kunstobjekt zu handeln. Nicht auszudenken, wenn dieser Umriss echt wäre?

 

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