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Zum Gedenken an die Hugenotten, die als Flüchtlinge aus Frankreich im Jahr 1701 den Schwalmstädter Ortsteil Frankenhain gründeten, feiern die Frankenhainer jedes Jahr am letzten Sonntag im August Gottesdienst zum Gedenken an ihre Vorfahren. Der ADFC Schwalmstadt fuhr auch hin.

In Ascherode waren Mitfahrerinnen und Mitfahrer unter anderem aus Frielendorf und Niedergrenzebach angereist. Eine kleine Gruppe machte sich von Ascherode aus auf den Weg. Bei gewohnt gutem Wetter führte der Weg entlang der fünf Gemeinden der vor Kurzem neu gegründeten Franz-von-Roques-Kirchengemeinde. Der erste Haltepunkt war das Naturlehrgebiet im Wiegelsweg unterhalb von Treysa, bevor man den Schützenplatz unterhalb von Hephata erreichte. Weiter ging's zur Kirche in Rommershausen und zur alten Schule in Dittershausen. Schließlich gelangten die Teilnehmer durch die Feldgemarkungen und den Wald vorbei an der reformierten Kirche zum Festgelände hinter dem Sportplatz. Hier wurden sie von den Frankenhainern erwartet, von denen viele die traditionelle hugenottische Bekleidung angelegt hatten.

Der Gottesdienst wurde in Französisch und in Deutsch gehalten, Falko Gombert predigte im Hugenotten-Talar. Nach dem Gottesdienst hatten die Gastgeber zum Kaffeetrinken nach französischer Art eingeladen. Zurück wählten die Teilnehmer einen kurzen Weg direkt nach Treysa.

Weitere Informationen zur Tour (GPS-Daten) findet man in der Tourbeschreibung zur Hugenottentour.

 

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