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Der ADFC Schwalmstadt bietet zurzeit reichlich Kontrastprogramm. War in der letzten Woche Flussradeln durchs Wieratal angesagt, ging es jetzt ins Gebirge. Für den Anstieg zum Knüllköpfchen hatte Christoph Merz eine Strecke mit gemächlicher Steigung herausgesucht.

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Der größte Teil des Tracks führte durch den Wald. Bäume und Unterholz wirkten wegen des langen Winters noch ziemlich kahl, lediglich ein paar Buschwindröschen und der um diese Zeit noch blätterlose Huflattich sorgten für ein wenig Farbe. Am Trutzhainer Friedhof begrüßten ein Grünspecht mit seinem markanten Ruf und ein Kolkrabe mit seinem dunklen Krächzen die Gruppe von neun Radfahrenden. Nach dem etwa zweistündigen Aufstieg in gemütlichem Tempo hatten sie das Knüllköpfchen erreicht. Ein Teilnehmer hatte sich unterwegs bereits verabschiedet, weil ihm das Ganze zu langsam voran ging. Die anderen gönnten sich in der Jause bei süßen und herzhaften Gerichten und reichlich Getränken eine wohlverdiente Pause. Die Abfahrt schließlich – wen wundert's – verging wie im Fluge.

 

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