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Störche im Nest, ein Altvogel mit rotem Schnabel, zwei Jungtiere mit grauem Schnabel, einer breitet die Flügel aus

Am Pfingssamstag hatte der ADFC Schwalmstadt zur Radtour ins Storchendorf Loshausen eingeladen. Bei blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen rollte eine kleine Gruppe Radfahrer/innen gemütlich durch die Schwalmaue, um den Storchennachwuchs zu besuchen. Die jungen Störche zeigten sich von ihrer besten Seite. 

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Für das Pfingstwochenende hatte der Deutsche Wetterdienst eine Hitzewarnung herausgegeben. Die Schwälmer Eltern zeigten sich sehr verantwortungsvoll und blieben mit ihren Kindern zuhause. Alle die, die dennoch mitfuhren, konnten feststellen, dass die Temperaturen am Samstagnachmittag noch sehr angenehm waren: Der leichte Wind und der Fahrtwind sorgten dafür, dass es nicht zu warm wurde. Dazu achtete die Tourenleitung darauf, dass das Tempo niedrig blieb und dass unterwegs Pausen eingelegt wurden.

Die erste größere gab's in Loshausen, weil gleich im ersten Storchennest direkt neben dem Bahnradweg mehrere Störche auf dem Horst beobachtet werden konnten. Der Nachwuchs saß eher dösend im Nest, ein Altvogel spendete Schatten und putzte sein Gefieder. So nah kommt man den eindrucksvollen Vögeln selten. Die Jungtiere auf dem ehemaligen Schornstein der Molkerei dagegen waren schon etwas größer. Jedenfalls übten sie immer wieder fleißig das Fliegen. Sie werden wohl bald das Nest verlassen und ausfliegen.

Auf der Rückfahrt entschieden sich die Teilnehmer/innen spontan, die Ausstellung in der Loshäuser Kirche über das Abendmahl zu besuchen. In der Kirche war es angenehm kühl. Wie geplant wurde im Ziegenhainer Kulturbahnhof eine Rast eingelegt. In der geselligen Runde merkte man gar nicht, wie die Zeit verging – und schnell war eine Stunde vorbei. Zurück nach Treysa ging's bequem über den Bahnradweg.

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