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Die Wettervorhersagen verhießen nichts Gutes: Es gab amtliche Unwetterwarnungen vor Gewitter und Starkregen. Bereits am Vortag überprüften die Teilnehmer und der Tourenleiter die Wettervorhersage und die Niederschlagsprognose. Eine zuverläassige Tendenz konnte nicht ermittelt werden.

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01/20 
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Das Problem an der Wettervorhersage war, dass die Gegend um Marburg am Tag der geplanten Tour genau auf der Grenze von zwei Wetterregionen lag: Im Süden drohende Unwetter, im Norden schönstes Radfahrwetter. In einer solchen Situation ist eine Prognose nur schwer möglich. Die Tour stand aufgrund der Sorge um die Unversehrtheit der Teilnehmer auf der Kippe, wurde jedoch trotzdem mit ensprechenden Sicherheitsüberlegungen gestartet. Auf den meisten Abschnitten hätte die Möglichkeit bestanden, in den Zug zu steigen und nach Hause zu fahren. Für den Fall, dass die Tour hätte abgebrochen werden müssen, stand ein PKW mit Anhänger bereit, die Teilnehmer mit ihren Rädern abzuholen.

Letzlich war dies alles nicht nötig. Den Himmel immer im Blick blitzte, donnerte und regnete es exakt zu den Zeiten, als das Mittagessen eingenommen wurde und während des Besuchs der Eisdiele. Dazu passte der gemalte Himmel in der Ebsdorfer Wehrkirche: Weiße Wölkchen auf blauem Grund.

Nicht vergessen werden sollten die Highlights der Tour: Die schöne Landschaft, die beeindruckenden Fachwerkhäuser, Kirchen und Schlösser unterwegs und die vielen Störche, die ihrem Brutgeschäft nachgingen, die gute Verpflegung und nicht zuletzt das gute Miteinander der Teilnehmer. So macht Fahren in der Gruppe Spaß.

Noch ein besonderes Ereignis am Rande: Matthias Mühling, Teilnehmer an der Fahrradtour, konnte in Bellnhausen seinem Sohn zuwinken, der exakt zur gleichen Zeit mit einer Gruppe Kanuten unter der Lahnbrücke hindurchfuhr.

 

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